Steuerung der Internetaktivitäten durch URL-Filterung.

Die  richtlinienbasierte Applikationssteuerung von App-ID wird durch unsere On-Box-URL-Filterdatenbank perfekt ergänzt. So erhalten Sie die vollkommene Kontrolle über die entsprechenden Internetaktivitäten. App-ID und URL-Filterung beseitigen die mangelnde Transparenz und Kontrolle, sowohl applikations- als auch webseitig, und schützen  so gemeinsam vor einem breiten Spektrum an Risiken aus den Bereichen Recht, Gesetz, Produktivität und Ressourcennutzung.

 

Weitere Informationen zur Content-ID-Technologie.

On-Box-URL-Datenbank maximiert Leistung und Flexibilität.


Die URL-Filterung wird durch lokale Nachschlagetabellen sowie die Abfrage unserer Hauptdatenbank in der Cloud aktiviert. Die lokalen Nachschlagetabellen sorgen für maximale inline-Performance und minimale Latenz für die am häufigsten besuchten URLs Cloud-Suchen decken die zuletzt besuchten Seiten ab. Mi Hilde der Kombination aus Applikationssteuerung und URL-Filterung können flexible Richtlinien implementiert werden, um die Mitarbeiter- und Netzwerkaktivität zu steuern.
 

  • Kontrollieren Sie das Browsen im Internet nach Kategorie oder über angepasste White- oder Blacklisten.

  • Definition gruppenbasierter Richtlinien zum Browsen im Internet mit User Repository-Integration, die durch die Benutzer-ID bereitgestellt wird.

  • Aktivierung von SSL-Entschlüsselungsrichtlinien, indem Sie verschlüsselten Zugriff auf bestimmte Websites mit Themen gestatten, welche die Mitarbeiter gern nutzen (z. B. Gesundheit, Finanzen und Shopping), während der Traffic zu allen anderen Sites wie Blogs, Foren und Unterhaltung entschlüsselt wird.

  • Aktivierung der Bandbreitenkontrolle für bestimmte Kategorien durch Erstellung von QoS-Richtlinien für festgelegte URL-Kategorien.

Anpassbare URL-Datenbanken und -Kategorien.

Cache-Speicher auf den Geräten speichern die zuletzt aufgerufenen URLs, um den speziellen Traffic-Mustern Rechnung zu tragen. Außerdem können die Geräte automatisch URL-Kategorieinformationen aus einer Hauptdatenbank in der Cloud abrufen, wenn eine URL nicht auf einem Gerät gefunden wird. Für zukünftige Aktivitäten werden die Suchergebnisse automatisch in den Zwischenspeicher eingetragen. Zudem lassen sich auch individuelle URL-Kategorien erstellen.

Individuelle Benachrichtigungen für Nutzer.

Die Endnutzer können auf verschiedene Weise benachrichtigt werden, wenn sie versuchen, auf eine Webseite zuzugreifen, die nicht den Unternehmensrichtlinien entspricht

  •  Individualisierbare Blockadeseite: Eine Seite, die den Benutzer auf den Richtlinienverstoß hinweist, kann Ihr Firmenlogo, Hinweise auf den Benutzernamen, die IP-Adresse, die beabsichtigte URL und deren Kategorie enthalten.

  • URL-Filterung – Blockieren und Fortsetzen: Wenn Benutzer versuchen, auf eine Seite zuzugreifen, die eventuell gegen Ihre URL-Filterungsrichtlinien verstößt, sehen sie eine Blockierungsseite mit einer Schaltfläche „Warnung und Fortsetzen“.

  • Deaktivieren der URL-Filterung: Der Benutzer muss ein Kennwort richtig eingeben, um die Blockierungsseite zu umgehen und das Surfen fortzusetzen.

Flexible, richtlinienbasierte Kontrolle über die Internetnutzung.

Als Ergänzung der Anwendungstransparenz und Kontrolle, die über Ihre App-ID ermöglicht wird, können Sie auch URL-Kategorien als Übereinstimmungskriterien für Ihre Richtlinien verwenden. Anstatt Richtlinien zu erstellen, die darauf beschränkt sind, entweder alle Vorgänge zuzulassen oder alle zu blockieren, können Sie mit der URL-Kategorie als Übereinstimmungskriterium auch ein ausnahmenbasiertes Verhalten zulassen. Dies gibt Ihnen mehr Flexibilität und ermöglicht eine detailgenauere Richtliniendurchsetzung. Es folgen einige Beispiele zur Verwendung von URL-Kategorien in Ihrer Richtlinie:

 

  • Identifizieren und gestatten Sie Ausnahmen an Ihren allgemeinen Sicherheitsrichtlinien für Benutzer, die mehreren Gruppen innerhalb von Active Directory angehören (z. B. verweigern Sie den Zugriff auf Malware und Hacking-Sites für alle Benutzer, erlauben Sie jedoch denjenigen Benutzern Zugriff, die zur Sicherheitsgruppe gehören).

  • Wenden Sie URL-Filterungsrichtlinien auf zwischengespeicherte Ergebnisse an, wenn Endbenutzer versuchen, die zwischengespeicherten Ergebnisse einer Google-Suche und aus dem Internetarchiv anzuzeigen.
  • Wenden Sie URL-Filterungsrichtlinien auf URLs an, die in Übersetzungs-Sites wie Google Translate eingegeben werden, um Richtlinien zu umgehen.
  • Erzwingen Sie eine sichere Suche, um zu verhindern, dass unangemessene Inhalte in den Suchergebnissen eines Benutzers angezeigt werden. Wenn diese Funktion aktiviert ist, werden nur Google-, Yahoo- oder Bing-Suchen mit den striktesten Optionen für eine sichere Suche zugelassen, alle anderen Suchvorgänge werden blockiert.
  • Hierbei wird der Zugriff auf die Streaming Media-Kategorie erlaubt, aber der Bandbreitenverbrauch über QoS kontrolliert..
  • Verhindern Sie den Download/Upload von Dateien für URL-Kategorien, die ein höheres Risiko darstellen (gestatten Sie z. B. den Zugriff auf unbekannte Sites, verhindern Sie jedoch das Herunterladen/Hochladen von ausführbaren Dateien von unbekannten Sites, um das Verbreiten von Malware zu begrenzen).

  • Anwendung von SSL-Entschlüsselungsrichtlinien, die den verschlüsselten Zugriff auf die Kategorien "Finanzen" und "Shopping" zulassen, jedoch den Traffic zu allen anderen Kategorien entschlüsseln und überprüfen..
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