Angreifer brechen nicht mehr ein. Sie melden sich an, erweitern die Zugriffsrechte und eskalieren über legitime Wege zu kritischen Ressourcen, die fragmentierte Identitätstools nicht sehen oder stoppen können. Wie unterbrechen Sicherheitsverantwortliche eine Angriffskette, für die ihre bestehenden IAM-, PAM- und IGA-Programme nicht konzipiert wurden?
Dieses Whitepaper stellt ein neues Betriebsmodell für den Identitätsschutz vor, das auf drei einheitlichen Prinzipien basiert: Erkennen, Kontrollieren und Governance. Es wird detailliert beschrieben, wie identitätsbasierte Angriffe über Identitäten von Menschen, Maschinen und KI-Agenten ablaufen, warum getrennte Abwehrmaßnahmen versagen und wie Idira Blueprint dank eines angriffsorientierten Frameworks den Diebstahl von Anmeldedaten verhindert, die Ausbreitung im Netzwerk stoppt und die Ausweitung von Zugriffsrechten begrenzt. Eine praktische Implementierungscheckliste ermöglicht Teams die Umstellung von fragmentierten Tools zu kontinuierlichem, risikobasiertem Identitätsschutz.