Identität ist mittlerweile Angriffsvektor Nummer eins. Neun von zehn Organisationen waren im vergangenen Jahr von einem Identitätsdiebstahl betroffen, und bei 89 % der Untersuchungen von Unit 42 wurden als Ursache erhebliche Schwachstellen im Identitätsmanagement festgestellt. Wie entwickeln Sicherheitsverantwortliche ein Programm, das Schutz vor Angreifern bietet, die nicht mehr einbrechen, sondern sich anmelden?
In diesem Whitepaper wird die ganze Methodik von Idira Identity Security Blueprint, einem verbindlichen Framework für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines wirksamen Identitätsschutzprogramms, erörtert. Die Leser erfahren, wie sie die identitätsorientierte Angriffskette in ihren drei häufigsten Phasen unterbrechen können, wie sie Identitätsrisiken anhand der kombinierten Faktoren „Privilegienstufe“, „Einflussbereich“ und „Kompromittierbarkeit“ bewerten und wie sie Initiativen anhand eines Risiko-Aufwand-Index priorisieren, der die Risikominderung pro Aufwandseinheit maximiert. Die Blaupause basiert auf zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung von Palo Alto Networks und Unit 42, sie deckt die Identitäten von Menschen, Maschinen und KI-Agenten ab und begleitet Organisationen auf ihrem Weg vom Status quo zu einer maßgeschneiderten, risikobasierten Roadmap.