DRK BOS schützt seine kritische Infrastruktur rund um die Uhr mit Palo Alto Networks

ÜBERBLICK

Die DRK Rettungsdienst BOS gGmbH (Deutsches Rotes Kreuz, DRK BOS) stellt die Notfallversorgung der fast 700.000 Bürger und Bürgerinnen in der süddeutschen Region Bodensee-Oberschwaben rund um die Uhr sicher. DRK BOS betreibt unter anderem die Notrufleitstellen und den Krankentransport der Region sowie ein eigenes Rechenzentrum, das auch die Infrastruktur für andere DRK-Kreisverbände in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg bereitstellt.

Die Netzwerksicherheitsinfrastruktur war jedoch fragmentiert und bot keinen vollständigen Überblick über die Betriebsprozesse. Dadurch wurde die Verwaltung der Infrastruktur immer komplexer, erforderte häufig manuelle Eingriffe und stellte ein Sicherheitsrisiko für den Rettungsdienst dar. Jetzt nutzt DRK BOS die KI-gestützte Netzwerksicherheitsplattform von Palo Alto Networks, um sämtliche Notrufleitstellen der Region sowie 160 weitere Standorte – darunter 15 Rettungswachen und zugehörige DRK-Einrichtungen – mit flexibler, extrem robuster Cyber-Sicherheit abzudecken. Dank einfacher, funktionsreicher Sicherheit und einer zentralisierten Verwaltung blockiert DRK BOS Bedrohungen nun um 99 % schneller als zuvor und profitiert zudem von starker Resilienz und besserer Kontrolle.

ERGEBNISSE

99 %

schnellere MTTD und MTTR

90 %

der Bedrohungen automatisch abgewehrt

700,000

Bürger und Bürgerinnen haben rund um die Uhr Zugang zu wichtigen Notfalldiensten
HERAUSFORDERUNGEN

Sicherung eines rund um die Uhr verfügbaren Notfalldienstes

Ein Cyber-Angriff könnte die Bereitstellung von Rettungs- und Feuerwehrdiensten in der BOS-Region ernsthaft gefährden. Um dies zu vermeiden, wollte DRK BOS seine fragmentierten lokalen Netzwerksicherheitsvorkehrungen durch einen konsolidierten Ansatz zum Schutz seiner knapp 160 Standorte ersetzen, der die folgenden Vorteile bieten sollte:

  • Bessere Bedrohungserkennung: Die komplexe, uneinheitliche Netzwerksicherheit machte es schwierig, sich ein umfassendes, lückenloses Bild von Vorfällen zu machen. Dadurch stieg das Betriebsrisiko.
  • Stärkere Resilienz: Den veralteten Firewalls fehlten die nötige Transparenz und Anpassungsfähigkeit, um Daten über verschiedene Anwendungen, Inhalte und Benutzer hinweg zu überwachen. Dadurch war DRK BOS sowohl bekannten als auch neuartigen Bedrohungen ausgesetzt.
  • Weniger manuelle Eingriffe: Das achtköpfige IT-Team von DRK BOS war kontinuierlich mit der manuellen Reaktion auf Sicherheitsvorfälle beschäftigt und musste immer wieder zwischen verschiedenen Standorten pendeln, um Firewallgeräte zu warten. Dieser Ansatz war extrem zeitaufwendig und ineffizient.

“Ein rund um die Uhr verfügbarer Blaulicht-Notfalldienst benötigt umfassende, konsistente Netzwerksicherheit. Wir müssen in der Lage sein, sämtliche Verbindungen zu überblicken und zu sichern, um flexibel auf immer neue Situationen und Anwendungsfälle reagieren zu können.”

Michael Dolp

IT Architect, Deutsches Rotes Kreuz Rettungsdienst BOS gGmbH

DIE LÖSUNG

„Palo Alto Networks erfüllt all unsere Anforderungen“

DRK BOS entschied sich zur Vereinheitlichung seiner Netzwerksicherheit auf eine einzige, vernetzte Suite von knapp 200 Hardwarefirewalls von Palo Alto Networks, um Daten und Anwendungen im Rechenzentrum und an 160 weiteren Standorten in Süddeutschland zu schützen.

Die Firewalls von Palo Alto Networks überzeugten insbesondere durch den integrierten Sicherheitsservice Advanced Threat Prevention mit App-ID™ zur Identifizierung und Kontrolle von Anwendungen, sowie durch leistungsfähige Funktionen zur Untersuchung verschlüsselter Daten auf potenzielle Bedrohungen. Advanced Threat Prevention ist das branchenweit erste IPS, das Zero-Day-Angriffe inline und in Echtzeit stoppt. Somit ist DRK BOS mit robusten Echtzeit-Sicherheitsmaßnahmen vor Zero-Day- und getarnten Bedrohungen geschützt, unter anderem auch vor 90 % der noch unbekannten Injection-Angriffe.

„Palo Alto Networks erfüllt all unsere Anforderungen“, sagt Michael Dolp, IT Architect bei DRK BOS. „Der Plattform werden laufend neue Innovationen hinzugefügt, sie lässt sich leicht verwalten und bietet uns umfassende Transparenz. Palo Alto Networks wird uns bei jeder Herausforderung und Gefahr unterstützen, da bin ich mir ganz sicher.“

  • Notfalldienste rund um die Uhr verfügbar und gesichert

    Inline-Schutz in Echtzeit
Mit dieser modernen Netzwerksicherheitsstrategie gewappnet kann DRK BOS die Notfallversorgung der Bürger und Bürgerinnen rund um die Uhr gewährleisten.

    Zum Beispiel kann die Organisation Sicherheitsrichtlinien nun einfach und konsistent umgebungsweit durchsetzen, was die Verwaltung über alle Standorte hinweg vereinheitlicht und die Absicherung der sich rasch ändernden Anwendungsszenarien vereinfacht. Die neuen cloudbasierten Sicherheitsservices wie Advanced Threat Prevention und URL Filtering stellen eine zusätzliche, nativ integrierte Sicherheitsebene dar. Des Weiteren unterstützen die Hardwarefirewalls der PA-Series mit ihrem Aktiv/Aktiv- und Aktiv/Passiv-Modus die von DRK BOS angestrebte Hochverfügbarkeit.

    „Palo Alto Networks ist unsere erste Verteidigungslinie gegen Cyber-Bedrohungen. Bei anderen Anbietern würden wir womöglich Wochen auf ein Update warten, doch mit Palo Alto Networks steht uns signaturunabhängige Echtzeitabwehr zur Verfügung“, so Dolp.

  • Umfassende Transparenz

    Detaillierte UntersuchungEine konsistente Durchsetzung von auf die Anforderungen von DRK BOS abgestimmten Richtlinien ermöglicht einen zuverlässigen Schutz in jeder Umgebung. Der Strata Logging Service unterstützt durch die Erfassung und Integration von Daten aus verschiedenen Quellen eine fortschrittliche Bedrohungserkennung und -analyse.

    „Die Firewalls fungieren sozusagen als Netzwerkwächter, die den Verkehr überprüfen und alle ein- und ausgehenden Daten analysieren und kontrollieren“, sagt Michael Dolp.

  • Zukunftsfähig und flexibel

    Zukunftsfähig und flexibelDie übersichtliche, einheitliche Netzwerksicherheit lässt sich leicht an neue Entwicklungen und Anforderungen anpassen, sodass DRK BOS sicher und souverän Innovationen umsetzen und seine Dienste an neue Bedingungen anpassen kann.

    Zum Beispiel kann DRK BOS Vorfälle nun um 99 % schneller erkennen und beheben als zuvor. Zudem werden etwa 90 % der Bedrohungen nun automatisch abgewehrt, was den manuellen Aufwand erheblich verringert.

    „In unserer alten, fragmentierten Umgebung ließen sich Vorfälle nicht immer leicht identifizieren. Jetzt sind wir in Sekundenschnelle im Bild und die meisten Alarme werden ganz ohne unser Zutun bearbeitet und behoben“, so Dolp.

  • Einheitlicher Ansatz

    Dank des konsistenten, einheitlichen Zero-Trust-Sicherheitsansatzes konnte DRK BOS die Verwaltung sämtlicher Umgebungen vereinfachen.

    Zum Beispiel zentralisiert Panorama® die Verwaltung der Firewalls und vereinfacht somit die Netzwerkkontrolle über sämtliche Standorte und Domains hinweg.

    „Wir können alle Firewalls von einer zentralen Konsole aus mit wenigen Klicks verwalten, ganz gleich, wo sie installiert sind. Updates, Konfigurationen, Softwarebereitstellung – alles geht extrem schnell und einfach von der Hand“, sagt Michael Dolp.

Erfahren Sie, wie auch Sie Ihre Netzwerktransformation beschleunigen können, mit leistungsfähigen Lösungen von Palo Alto Networks: Next-Generation Firewalls; Cloud-Delivered Security Services; Panorama.